Die ayurvedische Ernährung
basiert auf individuell zusammengestellten Speisen. Diese schenken wertvolle Vitalenergie, physische Gesundheit, eine zufriedene Seele und einen klaren Geist .
Die wirkungsvolle Ernährungstherapie wird passend zu dem Konstitutionstyp, zu den Tages – und Jahreszeiten ausgewählt und so für den individuellen Stoffwechsel ausgerichtet.
Während einer Ayurvedische Ernährungsberatung lernen Sie viele Gewürze, Kräuter, Kombinationen von Lebensmitteln und kleine Tipps kennen:
– was Sie im Alltag anwenden können und damit ihrem Körper helfen gesund zu sein.
– persönlich zu ihrer Konstitution passen.
– die einfach in Ihren persönlichen und familiären Alltag passen.
– die ihre Verdauung in Ordnung bringt.
– die hilft, das Sie gesünder und länger Leben.
Ernährungsberatung
Bei einer ayurvedische Ernährungsberatung fangen wir mit der Analyse an. Es ist sehr wichtig, die Grundkonstitution (Prakriti) und die eventuellen gegenwärtigen Störungen und Krankheiten kennenzulernen. Der individuell auf Sie abgestimmte Ernährungsplan, hilft Ihnen bei der Vorbeugung und der Erhaltung dauerhafter Gesundheit bis ins hohe Alter.
Sie entgiftet und reinigt den Körper und ist hilfreich zur Genesung und Erholung nach akuten und chronischen Krankheiten.
Was darf man bei Ayurveda nicht Essen?
Man darf alles essen, was man verdauen kann.
10 Grundregeln der Ayurveda - Ernährung
- Die richtige Menge:
teilen Sie (gedanklich) Ihre Magen in vier Teile auf:
Zwei Teile besteht er aus fester Nahrung
Ein Teil aus flüssiger Nahrung
und der letzte Teil sollte leer bleiben, damit die Verdauung richtig funktionieren kann.
- Zu den Mahlzeiten möglichst nichts trinken
Eine Stunde vor und nach dem Essen trinken Sie nichts, damit Sie das Verdauungsfeuer nicht löschen. Wenn Sie aber zum Essen trinken möchten, dann schluckweise heißes Wasser, es wirkt verdauungsfördernd.
- Hochwertige Nahrungsmittel essen
Ihre Nahrung sollte hochwertig, frisch und mit Liebe zubereitet sein . Zudem sollten Sie regionale und saisonale Nahrungsmittel bevorzugen.
- Gekochte und selbst zubereitete Mahlzeiten bevorzugen
Warme Speise regen die Verdauung und den Stoffwechsel an. Daher sollte zu mindest das Mittag- und Abendessen warm sein.
- Individualität in Nahrungsauswahl und Zubereitung
Denken Sie an ihre persönliche Vorlieben und Verträglichkeit, d. h. ihre Konstitution (Prakriti) und an eine mögliche Gesundheitsstörung (Vikriti)
- In Ruhe essen und gut kauen
Kauen Sie die Nahrung gut und schenken Sie dem Genuss beim Essen Ihre volle Aufmerksamkeit.
- In angenehmer Atmosphäre essen
Die psychische Komponente ist bei der Nahrungsaufnahme auch sehr wichtig. Wenn Sie abgelenkt sind durch viel reden, nebenbei lesen oder fernsehen, schaden Sie Ihrem Genuss, beeinträchtigen die Verdauung und somit auf lange Sicht Ihre Gesundheit.
- Regelmäßig essen und Zwischenmahlzeiten vermeiden
Drei Mahlzeiten sind die Regel:
- Morgens: kleines und leichtes Frühstück
- Mittags : sollte Ihre Hauptmahlzeit sein (die Verdauungskraft ist am stärksten)
- Abends: leichte, warme Mahlzeit, ca. 3 Stunden vor dem zu Bett gehen (Tipp: kein Käse, Joghurt, säuerliche Speisen)
- Auf einen ausgewogenen Geschmack achten
Idealweise nimmt man in Ayurveda alle 6 Geschmacksrichtungen in folgender Reihenfolge zu sich:
süß, sauer, salzig, scharf, bitter, herb
Dies entspricht den Phasen der Verdauung. Das Kochen mit Ghee (Butterreinfett, Butterschmalz) intensiviert den Geschmack und fördert die Verdauung.
- Auf richtige Kombinationen achten
Die mehrtausend jährige Erfahrung des Ayurveda hat gezeigt, dass gewisse Kombinationen von Nahrungsmitteln, Ursachen verschiedener Erkrankungen sind.
Die Grundregeln des Ayurveda ist:
80 % Ayurveda
20 % Spaß
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